Er kommt noch mal! Am 06. Juni 2019 spielt Konstantin Wecker erneut in Bützberg!

Sein Name und seine Stimme rütteln wach. Seit über vier Jahrzehnten zählt Konstantin Wecker zu den bedeutenden deutschen Liedermachern. Gestern. Heute. Und morgen.

 

Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.” Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers

 

Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren.

Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer.

 

Er denkt mit dem Herzen und singt gegen soziale Kälte, Ungerechtigkeit und Fremdenhass. Vielleicht mehr denn je setzt sich der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker kraft- und vor allem auch gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. So auch in seinem neuen Solo-Programm, bei dem der Autor und Musiker lesen, erzählen und natürlich singen wird. Neben Stücken wie „Der alte Kaiser”, „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist” und „Genug ist nicht genug”, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene erkoren haben, präsentiert der bekennende Pazifist allein am Flügel auch neue Songs wie „Der Krieg”, „An meine Kinder” und „Heiliger Tanz”, die auf seiner aktuellen CD „Ohne Warum” zu hören sind.

 

https://www.kultopolis.com/de/event/konstantin-wecker-mit-jo-barnikel-solo-zu-zweit-pirmasens-d.html

Ohne Rolf mit Seitenwechsel am 14. November 2019 in Bützberg!

 

Mit der von ihnen erfundenen ‚erlesenen Komik’ sprengen sie mühelos alle,  Genregrenzen zwischen Kabarett, Theater und Literatur.”

Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015

 

„Sie stehen schweigend auf der Bühne und blättern Plakate: Minimalistischer als die Komik des Luzerner Duos Ohne Rolf kann Humor nicht sein. Und trotzdem hat ihr irrwitziges Kabarett mehr philosophischen Biss und tiefgründigen Humor als alle andern.” Christian Hubschmieds Begründung für den 1.Platz im Comedy-Rating der Sonntags-Zeitung, 2012

 

„... ein kluger, freundlicher und dabei doch auch ziemlich hinterlistiger szenischer Vortrag über Menschen, ihre Träume und das Theater, das ja nie genug davon bekommt, Menschen und ihre Träume vorzuführen, auch wenn es ihnen dabei den Boden entzieht. Auf jeden Fall ist das grosse Kunst.”

Verena Stössinger auf theaterkritik.ch, 25.4.2012