Freuen Sie sich auf unser buntes Programm in Bützberg im 2019!

„Und weil er etwas zu sagen hat, kommen seine Botschaften kurz und knackig daher, verpackt in manchmal zwei, manchmal vier Textzeilen, gerne auch kondensiert in einem einzigen Wort. Seine „defekten Liebeslieder” oder auch seine Tiergedichte singen im wörtlichen Sinn das Hohelied der Knappheit und präsentieren dem Publikum die Pointe bereits nach wenigen Worten.”

„Unaufmerksamkeit oder eben Langeweile während der Vorstellung wird mit dem gnadenlosen Verpassen von Pointen sofort bestraft. Denn was Jan Rutishauser auf der Bühne scheinbar locker und ein wenig sprunghaft erzählt, ist in Wahrheit perfekt durchorchestriert. Da kann auch mal ein einzelnes Wort, das sich unscheinbar in einer Liedzeile versteckt, Bezug nehmen auf einen Satz, den er fünf Minuten vorher gesagt hat, und so den Aufmerksamen auf den Rängen ein zusätzliches Lachen schenken. Der Quell seiner Lieder, Gedichte und Texte liegt dabei in seinem eigenen Alltag. Dem als Künstler, als Single, als Mensch, was nicht nur das Programm sondern auch ihn selbst für das Publikum besonders greifbar macht.”

„Allerdings wird dem Programm nicht gerecht, wer es auf seine Pointen und seine Wortspiele reduziert. Rutishauser legt Wert darauf, Kabarett und eben nicht „nur” Comedy zu machen, erzählt mit der Geschichte von der Schreibblockade, die ihn monatelang heimsuchte, ihn lähmte und jeder Kreativität beraubte, auch die Geschichte unseres hektischen, leistungsorientierten Alltags.”

„Sein Programm „Gepflegte Langeweile” ist ein sehenswertes Stück Kabarettkunst, mit viel Wortwitz und und jenem Schuss Nachdenklichkeit, das dem Humor Bodenhaftung verleiht…”

Premiere in Kreuzlingen, Ostschweiz am Sonntag, 10. September 2017

 

Er kommt noch mal! Am 06. Juni 2019 spielt Konstantin Wecker erneut in Bützberg!

Sein Name und seine Stimme rütteln wach. Seit über vier Jahrzehnten zählt Konstantin Wecker zu den bedeutenden deutschen Liedermachern. Gestern. Heute. Und morgen.

 

Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.” Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers

 

Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren.

Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer.

 

Er denkt mit dem Herzen und singt gegen soziale Kälte, Ungerechtigkeit und Fremdenhass. Vielleicht mehr denn je setzt sich der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker kraft- und vor allem auch gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. So auch in seinem neuen Solo-Programm, bei dem der Autor und Musiker lesen, erzählen und natürlich singen wird. Neben Stücken wie „Der alte Kaiser”, „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist” und „Genug ist nicht genug”, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene erkoren haben, präsentiert der bekennende Pazifist allein am Flügel auch neue Songs wie „Der Krieg”, „An meine Kinder” und „Heiliger Tanz”, die auf seiner aktuellen CD „Ohne Warum” zu hören sind.

 

https://www.kultopolis.com/de/event/konstantin-wecker-mit-jo-barnikel-solo-zu-zweit-pirmasens-d.html

Ohne Rolf mit Seitenwechsel am 14. November 2019 in Bützberg!

 

Mit der von ihnen erfundenen ‚erlesenen Komik’ sprengen sie mühelos alle,  Genregrenzen zwischen Kabarett, Theater und Literatur.”

Jury des Deutschen Kabarettpreises 2015

 

„Sie stehen schweigend auf der Bühne und blättern Plakate: Minimalistischer als die Komik des Luzerner Duos Ohne Rolf kann Humor nicht sein. Und trotzdem hat ihr irrwitziges Kabarett mehr philosophischen Biss und tiefgründigen Humor als alle andern.” Christian Hubschmieds Begründung für den 1.Platz im Comedy-Rating der Sonntags-Zeitung, 2012

 

„... ein kluger, freundlicher und dabei doch auch ziemlich hinterlistiger szenischer Vortrag über Menschen, ihre Träume und das Theater, das ja nie genug davon bekommt, Menschen und ihre Träume vorzuführen, auch wenn es ihnen dabei den Boden entzieht. Auf jeden Fall ist das grosse Kunst.”

Verena Stössinger auf theaterkritik.ch, 25.4.2012